Burgi Mörtl-Körner: Unsere Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin

Bewerbungsrede zur Aufstellungsversammlung Kandidatur zur Oberbürgermeisterkandidatin für Bündnis90/Die Grünen

Burgi Mörtl-Körner, 68 Jahre alt, verheiratet und habe eine erwachsene Tochter

Aufgewachsen bin ich auf einem Bauernhof als Älteste von 5 Geschwistern und habe gelernt, was „Verantwortung übernehmen“ heißt.
Nach Abitur und Studium in München war ich fast 40 Jahre als Landwirtschaftliche Berufsschullehrerin tätig, einen Beruf, den ich sehr gerne ausgeübt habe;
Jetzt bin ich in Pension und habe Zeit!
Ich hatte in den letzten 40 Jahren viele Ehrenämter inne, Personalratsvorsitzende, Schöffin, ehrenamtliche Betreuerin einer debilen Frau und gesetzliche Betreuerin eines kranken Menschen.
Seit 2015 bin ich in der Flüchtlingshilfe sehr engagiert und habe viel zur Integration beigetragen.

Ich bin seit 29 Jahre Kreisrätin für Bündnis90/Die Grünen, seit 2008 Stadträtin und seit 2020 2. Bürgermeisterin in Traunstein

Dieses Ehrenamt macht mir viel Freude, ich konnte viele verschiedene Menschen kennenlernen, die sich in unseren vielfältigen Vereinen und Organisationen in unserem schönen Traunstein, sei es im Sport oder in der Kultur, engagieren.
Als 2. Bürgermeisterin konnte ich viel Erfahrungen sammeln, habe nette Geschichten über Traunstein von meinen Geburtstagjubilaren gehört.
Der Umgang mit den Menschen in unserer Stadt, das Miteinander und Zuhören gefällt mir! Die Menschen wollen mitgenommen werden!
Die Arbeit im Stadtrat ist konstruktiv!
Traunstein hat sich in den letzten Jahren positiv verändert:

  • Wir haben eine Wohnbaugesellschaft gegründet, bezahlbarer Wohnraum wird geschaffen.
    Die Aufenthaltsqualität in der Stadt hat sich verbessert mit dem neuen Maxplatz und verschiedensten Kulturprogrammen.
  • Das Kulturforum Klosterkirche bietet ein vielfältiges Programm für verschiedenste kulturelle Interessen!
    Die Menschen kommen gerne nach Traunstein!
  • Wir geben viel Geld aus für Kinderkrippen, Kindergärten und Schulen! Das sind Investitionen in die Zukunft!

Aber es gibt noch viel zu tun!

Als besondere Herausforderung sehe ich den klimafreundlichen Umbau unserer Stadt!
Wie wollen wir dem steigenden Strombedarf decken? Durch Einkauf oder Eigenproduktion?
Wie können wir den klimaschädlichen Gasverbrauch reduzieren?
Wir müssen mit unserem Klimaschutzkonzept schneller in die Umsetzung kommen!
Da müssen wir auch mal mutig sein!

Noch eines liegt mir sehr am Herzen:
Ich werde mich immer einsetzen für Menschen, die Hilfe brauchen!
Soziale Gerechtigkeit, Teilhabe ist die Grundvoraussetzung für ein friedliches Zusammenleben in unserer Stadt, in einer Demokratie!

Lassen wir uns nicht spalten! Halten wir zusammen!

Lasst uns alle eintreten für Frieden, Freiheit und unsere Demokratie!

Herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit

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